Schluss mit chaotischen Fundsachen-Prozessen! Lost Found Bot automatisiert Ihre Lost & Found Verwaltung, verbessert das Kundenerlebnis und ist DSGVO-konform.
Ihr Chatbot hilft Kunden beim Finden und überprüft automatisch mithilfe eines Algorithmus ob die Angaben übereinstimmen. Dann erstellt er automatisch eine Abholung mit QR Code.
Integrieren Sie unseren KI-Chatbot mit nur einem Code-Snippet auf Ihrer Website. Kunden können selbstständig nach verlorenen Gegenständen suchen - 24/7, ohne Ihr Personal zu belasten.
1-Klick Installation
Mehrsprachig verfügbar
Automatische Bildererkennung
Vollständig anpassbar
Lost Found Bot Chatbot
👋 Hallo! Haben Sie etwas verloren? Ich helfe Ihnen gerne beim Suchen!
Ja, ich habe meine schwarze Brieftasche verloren
🔍 Ich habe 3 schwarze Brieftaschen in unserer Datenbank gefunden. Wann haben Sie sie verloren?
Gestern Abend im Restaurant
✅ Perfekt! Ich habe Ihre Brieftasche gefunden. Sie können sie heute ab 10 Uhr abholen.
Was unsere Kunden sagen
Über 1.500 Unternehmen vertrauen bereits auf Lost Found Bot für ihre Fundsachen-Verwaltung
“Seit wir Lost Found Bot nutzen, haben wir 90% weniger Aufwand bei der Fundsachen-Verwaltung. Die KI erkennt Gegenstände automatisch - das spart uns täglich Stunden.”
Sarah Weber
Facility Manager
FlugHafen München
“Die DSGVO-Konformität war für uns entscheidend. Lost Found Bot hat nicht nur unsere Prozesse digitalisiert, sondern auch rechtlich abgesichert.”
Marcus Klein
Operations Director
Deutsche Bahn
“Unsere Gäste sind begeistert vom Chatbot. Verlorene Gegenstände werden sofort gefunden und der Service läuft vollautomatisch.”
Lisa Schmidt
Restaurant Manager
Bavarium Restaurant
Perfekt für jeden Bereich
Von kleinen Restaurants bis zu großen Flughäfen - Lost Found Bot skaliert mit Ihren Anforderungen
Clubs & Vereine
Mitgliedsgegenstände zentral verwalten
Restaurants
Gästegegenstände professionell handhaben
Flughäfen
Tausende Fundsachen täglich organisieren
Öffentlicher Verkehr
In Zügen und Bussen vergessene Items
Krankenhäuser
Patientengegenstände sicher verwahren
Universitäten
Studentische Fundsachen digital erfassen
Clubs & Vereine
Mitgliedsgegenstände zentral verwalten
Vertrauen von führenden Unternehmen
Flughafen München
Deutsche Bahn
Klinikum Stuttgart
TU München
Bavarium Restaurants
Event Center Berlin
Einfache, transparente Preise
Starten Sie kostenlos und skalieren Sie nach Bedarf. Keine versteckten Kosten.
Was Betreiber rechtlich schulden, warum Fundsachen ein Datenschutzthema sind und woran manuelle Prozesse in der Praxis scheitern.
Was das Gesetz von Betrieben verlangt
Wer in Deutschland eine fremde Sache findet, muss den Fund nach § 965 BGB anzeigen, sobald der Wert 10 € übersteigt. Für Betriebe ist jedoch § 978 BGB entscheidend: Funde in Geschäftsräumen, Verkehrsmitteln oder auf dem Gelände öffentlicher Einrichtungen gelten als „Verkehrsfund". Der Betreiber wird damit zum Verwahrer und muss den Gegenstand geordnet aufbewahren und herausgeben können.
Praktisch heißt das: Sie brauchen eine nachvollziehbare Dokumentation, wann ein Gegenstand gefunden wurde, wo er liegt und an wen er ausgegeben wurde. Eine Kiste im Hinterzimmer erfüllt das nicht. Genau diese Nachweiskette ist der Grund, warum viele Häuser von Zettellisten auf ein System umstellen — nicht die Bequemlichkeit.
In Österreich regelt § 391 ABGB die Fundanzeige, mit einer Aufbewahrungsfrist von einem Jahr. In der Schweiz gilt Art. 720 ZGB. Die Fristen unterscheiden sich, die Anforderung an die Dokumentation ist überall vergleichbar. Dieser Text ersetzt keine Rechtsberatung.
Warum Fundsachen ein Datenschutzthema sind
Fundsachen sind selten anonym. Ein Portemonnaie enthält Ausweise, ein Handy enthält alles, ein Rucksack enthält Namensschilder und Medikamente. Sobald Sie einen solchen Gegenstand erfassen und beschreiben, verarbeiten Sie personenbezogene Daten — teils besondere Kategorien nach Art. 9 DSGVO.
Daraus folgen drei Pflichten, die in der Praxis oft übersehen werden. Erstens Zweckbindung: Die Daten dürfen nur zur Rückgabe genutzt werden, nicht für Marketing. Zweitens Datenminimierung: Fotos vom Inhalt einer Tasche sind fast nie nötig, eine Kategorie und ein grobes Merkmal genügen. Drittens Löschung: Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist müssen Daten und Bilder verschwinden, nicht nur der Gegenstand.
Ebenso wichtig ist die Zugriffstrennung. Nicht jede Person an der Rezeption muss sehen, was in einem gefundenen Ausweis steht. Rollenbasierte Rechte sind hier kein Komfort-Feature, sondern die technisch-organisatorische Maßnahme nach Art. 32 DSGVO.
Wie man prüft, wem ein Gegenstand wirklich gehört
Die riskanteste Stelle im gesamten Fundsachen-Prozess ist die Herausgabe. Wird ein Gegenstand der falschen Person übergeben, haftet der Verwahrer — und der eigentliche Eigentümer steht ohne dar. Die übliche Schwachstelle ist gut gemeintes Personal: „Haben Sie eine schwarze Ledergeldbörse verloren?" verrät bereits die Antwort.
Die belastbare Methode ist umgekehrt: Die suchende Person muss Merkmale nennen, die sie nur kennen kann, wenn ihr der Gegenstand gehört. Offene Fragen statt Ja/Nein-Fragen, und mehrere unabhängige Merkmale statt eines einzigen. Ein Kratzer an einer benannten Stelle, der Inhalt eines Seitenfachs, ein Aufkleber — solche Angaben lassen sich nicht raten.
Deshalb verlangt Lost Found Bot mindestens drei unabhängig bestätigte Merkmale und hält einen Treffer zurück, wenn ein zweiter Gegenstand fast genauso gut passt. Lieber eine Rückfrage mehr als eine falsche Übergabe.
Woran manuelle Fundsachen-Prozesse scheitern
Fast jeder Betrieb erfasst Fundsachen irgendwie. Woran es scheitert, ist selten das Erfassen — es ist die Suche. Eine Excel-Liste lässt sich nur durchsuchen, wenn man die richtigen Wörter kennt: Wer „Portemonnaie" eingetragen hat, findet nichts unter „Geldbeutel", und wer „dunkelblau" schrieb, findet nichts unter „schwarz".
Der zweite Bruch ist der Kanal. Anfragen kommen per Telefon, an der Rezeption, per E-Mail und über Social Media — jeweils außerhalb des Systems und jeweils an eine Person, die gerade etwas anderes tut. Jede Anfrage kostet dieselbe Minute, egal ob der Gegenstand da ist oder nicht.
Der dritte ist der Zeitverzug. Der häufigste Fall ist nicht „Gegenstand liegt da und wird gesucht", sondern „gesucht, bevor er abgegeben wurde". Ohne einen Mechanismus, der später erneut prüft, ist diese Anfrage verloren — und der Gegenstand wandert nach Fristablauf in die Entsorgung, obwohl sein Eigentümer sich gemeldet hatte.
Die rechtlichen Angaben sind eine allgemeine Orientierung und ersetzen keine Rechtsberatung.
Häufige Fragen
Was Betriebe vor der Umstellung wissen wollen
Wie funktioniert die automatische Zuordnung von Fundsachen?
Ihre Mitarbeitenden erfassen einen Fundgegenstand mit Foto; eine KI erkennt Kategorie, Farbe, Material und Marke und schlägt eine Beschreibung vor. Suchende beschreiben über ein Widget auf Ihrer Website, was sie verloren haben. Der Abgleich läuft vollständig auf dem Server: Es wird geprüft, wie viele Merkmale die suchende Person unaufgefordert korrekt genannt hat. Erst wenn mindestens drei unabhängige Merkmale übereinstimmen und kein zweiter Gegenstand ähnlich gut passt, gilt es als Treffer.
Kann der Chatbot Daten über Fundsachen an Fremde verraten?
Nein. Die Fundstück-Daten verlassen den Server nie — der Browser der suchenden Person erhält ausschließlich ein Ergebnis, keine Gegenstandsdaten. Der Bot stellt außerdem nur offene Rückfragen wie „Welche Farbe hatte der Gegenstand?" statt „War er blau?", denn eine Ja/Nein-Frage würde die Antwort bereits verraten. Zusätzlich prüft ein technischer Filter jeden Satz, bevor er angezeigt wird, und ersetzt ihn durch eine neutrale Rückfrage, falls er ein Merkmal preisgeben würde.
Was passiert, wenn kein passender Gegenstand gefunden wird?
Auf Wunsch der suchenden Person wird ein Suchauftrag angelegt. Dieser prüft 60 Tage lang jeden neu erfassten Fundgegenstand automatisch. Gibt es später einen Treffer, erhält die Person eine E-Mail mit einer Beschreibung und einem Abholcode — bewusst ohne Foto, weil ein Foto es Fremden erlauben würde, einen nur geratenen Gegenstand zu bestätigen. Die E-Mail-Adresse wird nur nach ausdrücklicher Zustimmung gespeichert und der Auftrag läuft automatisch aus.
Ist Lost Found Bot DSGVO-konform?
Ja. Die Anwendung wird in der EU gehostet, der Zahlungsdienstleister (Mollie) sitzt in den Niederlanden, und Löschfristen laufen automatisiert. Fundsachen-Daten enthalten regelmäßig personenbezogene Informationen — Ausweise, Telefone, Namensschilder — weshalb Zugriffe rollenbasiert getrennt sind: Fundmitarbeitende sehen nur, was sie zur Ausgabe brauchen. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag wird bereitgestellt.
Wie lange muss ich Fundsachen aufbewahren?
In Deutschland gilt nach § 973 BGB: Wer eine Fundsache anzeigt und sie sechs Monate verwahrt, erwirbt in der Regel das Eigentum, sofern sich niemand meldet. Für Funde in Geschäftsräumen und Verkehrsmitteln greift § 978 BGB mit abweichenden Regeln — dort gilt der Betreiber als Verwahrer. In Österreich sind es nach § 391 ABGB ein Jahr ab Fundanzeige. Lost Found Bot dokumentiert Fundzeitpunkt und Fristen, ersetzt aber keine Rechtsberatung.
Wie viel Zeit spart die Automatisierung tatsächlich?
Der Aufwand liegt selten beim Erfassen, sondern bei den Rückfragen: Anrufe entgegennehmen, in Kisten und Listen suchen, zurückrufen, Termine abstimmen. Genau diese Schleife entfällt, weil Suchende selbst anfragen und bei einem Treffer direkt einen Abholcode samt Öffnungszeiten bekommen. Wie groß die Ersparnis ausfällt, hängt stark vom Haus ab — entscheidend ist die Zahl der Anfragen je Fundstück, nicht die Zahl der Fundstücke.
Muss ich technisches Wissen haben, um das Widget einzubinden?
Nein. Sie kopieren einen Code-Schnipsel in Ihre Website — wie bei einem Analyse- oder Chat-Tool. Für WordPress gibt es zusätzlich ein Plugin. Aussehen, Farben, Logo und sämtliche Texte stellen Sie im Admin-Bereich ein; eine Live-Vorschau zeigt jede Änderung sofort.
In welchen Sprachen funktioniert das Widget?
Die Hauptsprache legen Sie in den Einstellungen fest. Ab dem Grow-Plan lassen sich bis zu drei Sprachen gleichzeitig betreiben; alle Widget- und E-Mail-Texte sind je Sprache einzeln editierbar. Das ist vor allem für Hotels, Flughäfen und Museen relevant, deren Gäste selten die Landessprache sprechen.
Was kostet Lost Found Bot?
Die Pläne beginnen bei 29 € im Monat für 50 Fundgegenstände und reichen bis zu unbegrenzten Mengen für Flughäfen und Verkehrsbetriebe. Abgerechnet wird nach erfassten Fundgegenständen, nicht nach Nutzerzahl. Der Test läuft 30 Tage mit bis zu 20 Fundgegenständen und benötigt keine Kreditkarte. Jahreszahlung entspricht zehn Monatsraten.
Wie läuft die Ausgabe eines Fundstücks ab?
Bei einem Treffer erhält die suchende Person eine E-Mail mit einem QR-Abholcode, der Abholadresse und den Öffnungszeiten. An der Ausgabe scannen oder tippen Ihre Mitarbeitenden den Code; das System zeigt den zugehörigen Gegenstand und protokolliert die Übergabe mit Zeitpunkt und ausgebender Person. Codes sind 30 Tage gültig und einmalig verwendbar.
Bereit für den nächsten Schritt?
Schließen Sie sich über 1.500 zufriedenen Kunden an und automatisieren Sie Ihre Fundsachen-Verwaltung noch heute. Kostenlos und ohne Risiko.