Für Restaurants und Cafés
Am Tisch vergessen, ohne Störung im laufenden Service zurück
Schal über der Stuhllehne, Lesebrille neben dem Gedeck, Portemonnaie auf der Bank: In jeder Schicht bleibt etwas liegen. LostFoundBot nimmt die Suchanfragen Ihrer Gäste über Ihre Website entgegen und gleicht sie automatisch mit Ihren Fundstücken ab, damit seltener jemand mitten im Mittagsgeschäft ans Telefon muss.
Ohne Kreditkarte. Bis zu 20 Fundstücke inklusive.
Ausgangslage
Die tägliche Realität: Restaurants & Cafés
Anrufe kommen genau dann, wenn das Haus voll ist
Um 12:40 Uhr klingelt das Telefon, weil jemand seinen Schal sucht. Wer abnimmt, steht mit Tablett in der Hand am Tresen, muss die Kiste unter der Theke durchsehen, jemanden aus der Küche fragen und danach zurückrufen. Jede Suche kostet im Mittagsgeschäft mehr Zeit, als sie dauert, weil zeitgleich Bestellungen und Karten liegen bleiben.
Der Fund überlebt den Schichtwechsel, das Wissen nicht
Die Frühschicht legt die Brille in die Schublade an der Kasse, die Spätschicht weiß davon nichts. Ruft der Gast am Abend an, sucht jemand, der den Gegenstand nie gesehen hat. Bei Aushilfen, Wochenenddiensten und wechselnden Teams ist die mündliche Übergabe der schwächste Punkt im ganzen Ablauf.
Zettel an der Kasse ersetzen kein Fundbuch
Ein Notizzettel neben dem Kassensystem, eine Nachricht in der Team-Gruppe, ein Foto auf dem privaten Handy einer Servicekraft: Kein Betrieb dieser Größe hat ein Fundbüro, und niemand ist offiziell zuständig. Nach zwei Wochen weiß niemand mehr, ob die Handschuhe vom Donnerstag noch da sind oder schon abgeholt wurden.
Liegengebliebenes sammelt sich, ohne dass es jemand auflöst
Die Kiste unter der Theke füllt sich mit Schirmen, Mützen und Ladekabeln, bis jemand irgendwann pauschal aussortiert. Wertvolleres wie ein Portemonnaie oder ein Schlüsselbund landet im Büro, wo es liegen bleibt, weil unklar ist, wie lange man es aufheben soll und wer den Gast überhaupt kontaktieren dürfte.
Aufwand
Wo der Aufwand heute entsteht
Der eigentliche Aufwand steckt nicht im Aufheben eines Schals, sondern in allem, was danach passiert: im Telefonat während des Andrangs, in der Rückfrage an die Kollegin aus der Frühschicht, im zweiten Anruf des Gasts, weil beim ersten niemand Bescheid wusste. Dazu kommen die Gegenstände, die nie abgeholt werden, weil der Gast gar nicht weiß, in welchem der drei Lokale des Abends seine Brille liegt. Rechnet man diese Unterbrechungen mit einem üblichen Stundensatz im Service, entsteht ein dauerhafter Nebenaufwand, der in keiner Kalkulation auftaucht und trotzdem jede Woche anfällt.
Lösung
So unterstützt LostFoundBot
Online-Suche statt Anruf im laufenden Service
Der Gast beschreibt seinen Verlust in eigenen Worten, etwa "dunkelblauer Wollschal, Samstagabend, Tisch am Fenster". Das Widget gleicht die Angaben im Hintergrund mit Ihren erfassten Fundstücken ab, auch nachts, am Ruhetag und mitten im Mittagsgeschäft. Ab dem Tarif Grow stellt der KI-Such-Assistent zusätzlich offene Rückfragen, etwa nach Farbe, Marke oder Sitzbereich.
Abgleichen, ohne etwas preiszugeben
Das Widget gibt niemals Daten zu einem Fundstück heraus. Es prüft ausschließlich, ob eine Beschreibung passen könnte. Gerade bei Portemonnaies, Schlüsselbunden oder Smartphones verhindert das, dass jemand einen fremden Gegenstand beansprucht, nachdem er in einer Liste oder einem Social-Media-Post die passende Beschreibung gelesen hat.
QR-Abholcode mit Adresse und Abholzeiten
Bei einer möglichen Übereinstimmung erhält der Gast eine E-Mail mit QR-Abholcode, Abholadresse und Ihren Abholzeiten. Ihr Team prüft die Abholanfrage und gibt sie frei. Am Tresen wird der Code gescannt, die Ausgabe bestätigt und dokumentiert, ohne Nachtrag im Übergabebuch oder Haken auf einem Zettel.
Suchagent für alles, was erst später auftaucht
Ist der Gegenstand noch nicht erfasst, kann die suchende Person einen Suchagenten einrichten. Er prüft bis zu zwei Monate lang neue und bereits erfasste Fundstücke gegen die Beschreibung, etwa wenn die Brille beim Grundputz doch noch unter der Sitzbank auftaucht. Passt ein Fundstück eindeutig, geht der Abholcode automatisch per E-Mail hinaus; andere mögliche Treffer legt LostFoundBot Ihrem Team zur Prüfung vor.
Ablauf
Vom Fund zur Rückgabe
Schritt 01
Service trägt beim Abräumen ein
Wer den Schal von der Stuhllehne nimmt, erfasst ihn direkt am Handy oder am Terminal: Kategorie, kurze Beschreibung, Fundort wie Tischbereich, Terrasse oder Toilette, optional ein Foto. Das ersetzt Zettel, Team-Chat und mündliche Übergabe an die nächste Schicht.
Schritt 02
Gast sucht selbst, rund um die Uhr
Das Widget liegt auf Ihrer Website, die Seite lässt sich aus dem Google-Unternehmensprofil, der Instagram-Bio oder einer Antwort auf eine Nachricht verlinken. Der Gast beschreibt seinen Verlust, das System gleicht die Angaben ab, ohne dass jemand im Haus ans Telefon muss. Ab dem Tarif Grow fragt der KI-Such-Assistent offen nach weiteren Merkmalen.
Schritt 03
Mögliche Übereinstimmung: Abholung am Tresen vorbereitet
Passt die Beschreibung zu einem Fundstück, erhält der Gast eine E-Mail mit QR-Abholcode, Adresse und Abholzeiten, und Ihr Team gibt die Anfrage frei. Der Gast kommt zu einer Zeit, die in Ihren Ablauf passt, zeigt den Code, und jede Kollegin und jeder Kollege mit Zugang kann die Ausgabe erledigen, auch ohne den Vorgang vorher zu kennen.
Schritt 04
Kein Treffer: Suchagent übernimmt
Hat die suchende Person einen Suchagenten eingerichtet, prüft er im Hintergrund jeden neuen Eintrag. Bis etwas passt, erhält die suchende Person kurze Zwischenstände per E-Mail, die Sie abschalten können. Gegenstände, die niemand abholt, bleiben mit Funddatum und Status im Bestand. Die Kiste unter der Theke wird damit erstmals ein nachvollziehbarer Bestand.
Datenschutz
Datenschutz, auch wenn niemand im Haus dafür zuständig ist
In der Gastronomie laufen Fundsachen meist nebenbei: ein Foto auf dem privaten Handy, ein Post in der Team-Gruppe, ein Name auf einem Zettel neben der Kasse. Sobald Portemonnaies mit Ausweisen, Smartphones oder Kontaktdaten von Gästen im Spiel sind, ist das heikel. LostFoundBot hält diese Angaben an einer Stelle, mit klaren Rollen und dokumentiertem Funddatum.
- Betrieb in Frankfurt: Anwendung und Datenbank laufen dort, Zahlungen wickelt Mollie ab. Für die KI-Funktionen werden Beschreibungen und Fotos an einen externen KI-Dienst übermittelt.
- Das Such-Widget gleicht nur Beschreibungen ab und gibt weder Angaben zu Fundstücken noch zu anderen Suchenden heraus.
- Getrennte Rollen: Fundmitarbeiter erfassen und geben aus, Admins verwalten Einstellungen, Branding und Team.
- Suchaufträge enden automatisch nach 60 Tagen, Abholanfragen, die Ihr Team nicht innerhalb von 30 Tagen freigibt, verfallen.
Häufige Fragen
Was Betriebe in dieser Branche wissen wollen
Wir haben kein Fundbüro. Wer trägt die Gegenstände ein?
Wer im Service einen Zugang mit der Rolle Fundmitarbeiter hat, ohne lange Einarbeitung und ohne festen Zuständigen. Wie viele Zugänge Sie anlegen können, hängt vom Tarif ab. Die Erfassung funktioniert auch am Smartphone. Sie können auch gesammelt beim Schichtende eintragen, wenn die Stühle hochgestellt werden, statt einzeln während des Service.
Kann jemand über das Widget herausfinden, was bei uns liegt?
Nein. Das Widget beantwortet keine Fragen wie "welche Portemonnaies habt ihr gefunden". Es nimmt eine Beschreibung entgegen und meldet ausschließlich zurück, ob eine mögliche Übereinstimmung vorliegt. Erst nach einer möglichen Übereinstimmung erhält die suchende Person per E-Mail höchstens eine Kurzbeschreibung aus Titel, Farbe und Kategorie sowie das Funddatum, nie ein Foto, die vollständige Beschreibung oder den Fundort. Das ist der wesentliche Unterschied zu einem Foto in einer öffentlichen Facebook-Gruppe.
Unsere Website ist sehr einfach. Wo binden wir das Widget ein?
Das Widget wird mit einem kurzen Code-Schnipsel eingebunden, überall dort, wo Ihr Baukasten eigenen Code erlaubt. Für WordPress gibt es ein Plugin. Die Seite mit dem Widget teilen Sie anschließend als Link: aus dem Google-Unternehmensprofil, der Instagram-Bio, der Reservierungsbestätigung oder als Antwort auf eine eingehende Nachricht.
Was passiert mit Sachen, die nie jemand abholt?
Jedes Fundstück behält Funddatum, Fundort und Status, sodass Sie jederzeit sehen, was wie lange schon bei Ihnen liegt. Wie Sie mit dem Gegenstand selbst verfahren, etwa Abgabe im städtischen Fundbüro bei Wertsachen, bleibt Ihre Entscheidung und Ihr bestehender Ablauf.
Lohnt sich das bei unserer Größe überhaupt?
Sie können 30 Tage kostenlos testen, mit bis zu 20 Fundgegenständen und ohne Kreditkarte. Das Such-Formular mit Abgleich und Suchagent ist in jedem Tarif enthalten, der KI-Such-Assistent mit offenen Rückfragen ab dem Tarif Grow und im Test. Ein Monat reicht meist aus, um zu sehen, wie viele Anrufe während des Service wegfallen und ob Gäste ihre Sachen öfter abholen.
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Nächster Schritt
Fundsachen im Restaurant klären, ohne den Service zu unterbrechen
30 Tage kostenlos testen, bis zu 20 Fundgegenstände, keine Kreditkarte nötig. Suchanfragen nimmt das Widget rund um die Uhr entgegen, die Abholung gibt Ihr Team frei und bestätigt sie am Tresen per QR-Scan.