Für Flughäfen und Airlines
Fundsachen im Terminal verwalten, wenn der Passagier längst geflogen ist
Vom Laptop in der Kontrollwanne bis zum Kinderrucksack in der Sitztasche: LostFoundBot nimmt Verlustmeldungen rund um die Uhr entgegen, ab dem Tarif Grow auch mehrsprachig, gleicht sie automatisch mit Ihrem Fundbestand ab und zeigt Suchenden erst nach einer möglichen Übereinstimmung eine Kurzbeschreibung, nie ein Foto oder den Fundort. Ihr Fundbüro konzentriert sich auf die Fälle, in denen eine mögliche Übereinstimmung vorliegt.
Ohne Kreditkarte. Bis zu 20 Fundstücke inklusive.
Ausgangslage
Die tägliche Realität: Flughäfen & Airlines
Fünf Fundorte, fünf Zuständigkeiten, ein suchender Passagier
Ein Tablet bleibt in der Kontrollwanne der Luftsicherheitskontrolle liegen, eine Jacke am Gate, die Powerbank in der Lounge, der Kopfhörer in der Sitztasche und der Kulturbeutel im Waschraum auf der Ankunftsebene. Kontrollstelle, Terminalservice, Lounge-Betreiber, Airline und Handling-Dienstleister führen jeweils eigene Listen. Der Passagier weiß von alledem nichts und meldet sich der Reihe nach bei allen fünf Stellen.
Anfragen kommen aus jeder Zeitzone und in jeder Sprache
Wer sein Portemonnaie im Terminal vergisst, merkt es oft erst am Zielort, mehrere Stunden und einen Kontinent später. Dann treffen E-Mails auf Englisch, Spanisch oder Türkisch ein, häufig nachts, häufig ohne Flugnummer und ohne brauchbare Beschreibung. Das Fundbüro arbeitet die Anfragen am nächsten Vormittag ab, telefoniert Rückfragen hinterher und erreicht die Person in ihrer Zeitzone nicht.
Jede beschreibende Auskunft ist eine offene Flanke
Bei vielen Fundstücken pro Tag liegen oft mehrere schwarze Smartphones desselben Modells im Regal. Sagt eine Mitarbeiterin am Telefon "Ja, wir haben ein schwarzes iPhone mit blauer Hülle", ist die entscheidende Information bereits raus, und jeder weitere Anrufer kann dieselbe Beschreibung liefern. Falschausgaben führen zu Beschwerden, Anzeigen und internem Klärungsaufwand.
Fristen, Lagerfläche und Rückversand ins Ausland
Fundsachen in Verkehrsanstalten unterliegen eigenen Aufbewahrungs- und Verwertungsregeln, und die Lagerfläche im Terminal ist begrenzt und teuer. Gleichzeitig wollen viele Suchende den Gegenstand nachgesendet bekommen, was Adressklärung, Versandkosten und bei Zielen außerhalb der EU Zollpapiere bedeutet. Ohne saubere Dokumentation ist am Ende weder die Frist noch der Verbleib eines Gegenstands belegbar.
Aufwand
Wo der Aufwand heute entsteht
Der Aufwand steckt nicht im Regal, sondern im Schriftverkehr: Dieselbe Anfrage läuft parallel bei Terminalservice, Kontrollstelle und Airline auf, wird dreimal beantwortet und bleibt trotzdem oft ohne Ergebnis. Kommt ein hochwertiger Gegenstand nicht zurück oder geht er an die falsche Person, folgen Beschwerde, Nachforschung und Kulanz.
Lösung
So unterstützt LostFoundBot
Verlustmeldung rund um die Uhr, ab dem Tarif Grow mehrsprachig
Das Widget auf Ihrer Website nimmt Meldungen zu jeder Tages- und Nachtzeit entgegen und prüft die Angaben sofort im Hintergrund gegen Ihren Fundbestand. Ab dem Tarif Grow suchen Passagiere in einer der von Ihnen aktivierten Sprachen, und der KI-Such-Assistent fragt offen nach Merkmalen wie Marke, Farbe, Ort und Zeitpunkt. Ihre Servicehotline wird so seltener zur Suchhotline für abgereiste Passagiere.
Das Widget gleicht ab, es verrät nichts
Das Widget gibt keine Fundstück-Daten heraus. Es meldet ausschließlich, ob die Beschreibung zu einem vorhandenen Eintrag passen könnte. Nur bei einer möglichen Übereinstimmung folgt per E-Mail höchstens eine Kurzbeschreibung, nie ein Foto oder der Fundort. Wer sein Gerät nicht beschreiben kann, erhält keinen Treffer und erfährt auch nicht, welche Geräte im Fundbüro liegen. Gerade bei vielen ähnlichen Smartphones und Kopfhörern ist das der Unterschied zwischen sauberer Zuordnung und strittiger Ausgabe.
Suchagent für Fundstücke, die erst später eintreffen
Gegenstände aus der Kabinenreinigung, vom Nachtstopp oder aus dem Handling erreichen das Fundbüro oft mit Tagen Verzögerung, lange nachdem der Passagier gefragt hat. Bleibt der Abgleich zunächst ohne Treffer und richtet der Passagier einen Suchagenten ein, prüft er bis zu zwei Monate lang jeden neu erfassten Fundgegenstand automatisch gegen die offene Meldung. Passt einer eindeutig, erhält die suchende Person den Abholcode per E-Mail; andere mögliche Treffer legt LostFoundBot Ihrem Fundbüro zur Prüfung vor. Bis etwas passt, erhält sie kurze Zwischenstände per E-Mail, die Sie abschalten können.
Ein gemeinsamer Bestand über alle Bereiche
Kontrollstelle, Gates, Lounges, Terminalreinigung und Handling tragen in denselben Bestand ein, jeweils mit Fundort, Zeitpunkt und Foto. Fundmitarbeitende erfassen Fundstücke und wickeln die Ausgabe ab, Admins verwalten Einstellungen, Branding und Team. Statt fünf Listen gibt es einen durchsuchbaren Bestand, in dem auch nach Schichtwechsel nachvollziehbar bleibt, wo ein Gegenstand liegt.
Ablauf
Vom Fund zur Rückgabe
Schritt 01
Fundstück am Fundort erfassen
Die Kollegin an der Kontrollspur, das Gate-Personal oder die Kabinenreinigung erfasst den Gegenstand direkt: Kategorie, kurze Beschreibung, Fundort wie "Terminal 2, Kontrollstelle Nord" oder "Flug am 14.03., Reihe 22", dazu ein Foto. Danach geht das Stück den gewohnten Weg ins Fundbüro, ist aber ab sofort auffindbar.
Schritt 02
Passagier meldet den Verlust selbst
Über das Widget auf Ihrer Website beschreibt die suchende Person den Gegenstand, unabhängig von Ihren Öffnungszeiten und ab dem Tarif Grow in einer der aktivierten Sprachen. Der Abgleich läuft im Hintergrund, ohne dass Ihr Team eine E-Mail beantworten muss. Mit dem KI-Such-Assistenten, ebenfalls ab dem Tarif Grow, kommen offene Rückfragen dazu, etwa nach Hüllenfarbe, Aufklebern oder Inhalt des Rucksacks.
Schritt 03
Mögliche Übereinstimmung: Abholung vorbereiten
Passt die Beschreibung zu einem Eintrag, erhält die suchende Person eine E-Mail mit QR-Abholcode, Adresse des Fundbüros und Abholzeiten, und Ihr Team prüft die Abholanfrage und gibt sie frei. Das hilft besonders Transferpassagieren mit kurzem Zeitfenster, die vorher wissen möchten, ob sich der Weg zum landseitigen Fundbüro lohnen könnte.
Schritt 04
Ausgabe scannen und dokumentieren
Bei der Abholung scannen Ihre Mitarbeitenden den QR-Code, prüfen die Angaben vor Ort, nach Ihrer Hausregel auch den Ausweis, und schließen den Vorgang ab. Damit ist dokumentiert, wann welcher Gegenstand auf welche Anfrage ausgegeben wurde und wer ihn ausgehändigt hat. Nicht abgeholte Fundstücke bleiben mit Funddatum und Status im Bestand.
Datenschutz
Datenschutz für Meldungen aus aller Welt
An einem Flughafen entstehen Verlustmeldungen von Menschen aus aller Welt, oft mit Flugdaten, Kontaktdaten und Angaben zum Reiseverlauf. LostFoundBot führt diese Meldungen an einer Stelle zusammen, sodass keine Parallelbestände in Terminal-Postfächern und Excel-Listen entstehen. Suchende erhalten erst nach einer möglichen Übereinstimmung eine Kurzbeschreibung, nie ein Foto, die vollständige Beschreibung oder den Fundort.
- Das Such-Widget nennt niemals Fundstück-Details, sondern meldet nur, ob eine Beschreibung zu einem Eintrag passen könnte.
- Betrieb in Frankfurt: Anwendung und Datenbank laufen dort, Zahlungen wickelt Mollie ab. Für die KI-Funktionen werden Beschreibungen und Fotos an einen externen KI-Dienst übermittelt.
- Rollen- und Rechtetrennung: Fundmitarbeitende erfassen und geben aus, Admins verwalten Einstellungen, Branding und Team.
- Suchaufträge enden automatisch nach 60 Tagen, Abholanfragen, die Ihr Team nicht innerhalb von 30 Tagen freigibt, verfallen.
Häufige Fragen
Was Betriebe in dieser Branche wissen wollen
Funktioniert das auch für Passagiere, die bereits abgereist sind und kein Deutsch sprechen?
Ja, dafür ist der Ablauf gedacht. Die Meldung ist unabhängig von Ihren Öffnungszeiten und Zeitzonen möglich, und der Abgleich läuft automatisch. Ab dem Tarif Grow sind Widget und E-Mails mehrsprachig: im Grow-Tarif bis zu drei Sprachen, im Enterprise-Tarif alle verfügbaren. Welche Sprachen aktiv sind, legen Sie in den Organisationseinstellungen fest. Deutsch und Englisch sind mit Standardtexten vorbereitet, weitere Sprachen übersetzen Sie im Texteditor selbst. Das Ergebnis sieht die suchende Person direkt im Widget. Einen späteren eindeutigen Treffer meldet der Suchagent per E-Mail, andere mögliche Treffer prüft zuerst Ihr Team, und niemand muss dafür in einer Fremdsprache telefonieren.
Wie verhindern Sie, dass jemand ein fremdes Smartphone abholt?
Das Widget gibt keine Fundstück-Daten heraus, sondern prüft die Beschreibung gegen den Bestand. Nur wer mehrere im Eintrag hinterlegte Merkmale selbst nennt, erhält eine mögliche Übereinstimmung und damit einen QR-Abholcode. Ihr Team prüft die Abholanfrage, bevor es sie freigibt, scannt bei der Ausgabe den Code und prüft zusätzlich den Ausweis, wenn Ihre Hausregel das vorsieht. Damit ist für jeden Gegenstand nachvollziehbar, wer ihn erfasst und wer ihn ausgehändigt hat.
Wir arbeiten mit Airlines, Handling-Dienstleistern und einem Lounge-Betreiber zusammen. Lässt sich das abbilden?
Ja. Alle beteiligten Bereiche können in denselben Bestand eintragen, jeweils mit eigenem Fundort, sodass sichtbar bleibt, woher ein Gegenstand stammt und wo er aktuell liegt. Zugänge vergeben Sie nach Rolle: Fundmitarbeitende erfassen und geben aus, Admins verwalten Einstellungen und Team. Für die Suchenden bleibt es trotzdem eine einzige Anlaufstelle statt fünf verschiedener Kontaktformulare.
Wie gehen Sie mit Aufbewahrungsfristen, Verwertung und Zollfragen um?
Die Fristen und die Verwertungspraxis legen Sie fest, das System dokumentiert den Bestand nachvollziehbar: Jeder Gegenstand hat Funddatum, Fundort und Status. Versand, Zollerklärungen und die rechtliche Bewertung eines Einzelfalls bleiben bei Ihnen und Ihren bestehenden Prozessen, LostFoundBot liefert dafür die saubere Dokumentation und die abgeglichene, von Ihrem Team freigegebene Zuordnung.
Wie schnell ist das eingerichtet und was kostet der Einstieg?
Sie binden das Widget auf Ihrer Website ein und legen Abholadresse, Öffnungszeiten und, ab dem Tarif Grow, weitere Sprachen fest. Das Such-Formular mit Abgleich und Suchagent ist in jedem Tarif enthalten, der KI-Such-Assistent mit offenen Rückfragen ab dem Tarif Grow und im Test. Testen können Sie 30 Tage kostenlos mit bis zu 20 Fundgegenständen, ohne Kreditkarte, zum Beispiel zunächst nur für ein Terminal.
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