Vom Schulranzen im Gelenkbus bis zum Schlüsselbund auf der Bahnsteigbank: Lost Found Bot nimmt Verlustmeldungen rund um die Uhr entgegen, gleicht sie im Hintergrund mit Ihrem Fundbestand ab und gibt dabei kein einziges Fundstück-Detail preis. Ihr Fundbüro bearbeitet nur noch die Fälle, in denen es tatsächlich einen Treffer gibt.
Bis zu 20 Fundgegenstände · keine Kreditkarte nötig
Ein Gegenstand bleibt im Bus liegen, wandert bei der Endabfahrt in die Fahrerkabine, von dort in den Sammelkasten des Betriebshofs und erst mit der nächsten internen Fahrt ins zentrale Fundbüro. Bis er dort erfasst ist, hat der Fahrgast längst angerufen und die Auskunft bekommen, es liege nichts vor. Er ruft kein zweites Mal an, obwohl sein Rucksack zwei Tage später eintrifft.
Viele Häuser betreiben eine zentrale Fundstelle mit Öffnungszeiten an wenigen Tagen pro Woche, oft an einem Betriebshof am Stadtrand. Wer im Berufsverkehr sein Portemonnaie in der Linie 5 vergisst, müsste sich für die Nachfrage freinehmen und quer durch die Stadt fahren, ohne vorher zu wissen, ob überhaupt etwas da ist. Ein spürbarer Teil der Suchenden bricht genau an dieser Stelle ab.
Verlustanfragen laufen über dieselbe Nummer wie Fahrplan-, Ticket- und Beschwerdethemen. Das Servicecenter kann den Bestand nicht selbst einsehen, nimmt die Beschreibung auf, leitet sie weiter und vertröstet auf einen Rückruf. Nach Störungen, Schulschluss oder Veranstaltungsverkehr treffen die Anfragen gebündelt ein und blockieren Leitungen, die eigentlich für den Fahrbetrieb gebraucht werden.
In einem städtischen Netz liegen zu jedem Zeitpunkt Dutzende schwarze Rucksäcke, Regenschirme und Smartphones desselben Modells im Regal. Sagt jemand am Telefon "Ja, ein schwarzer Rucksack mit rotem Reißverschluss ist da", ist das entscheidende Merkmal bereits raus. Wird der Gegenstand an die falsche Person ausgegeben, folgen Beschwerde, interne Klärung und im Zweifel eine Anzeige, deren Bearbeitung ein Vielfaches der eigentlichen Ausgabe kostet.
Der Aufwand steckt nicht im Regal, sondern in der Zeitverschiebung zwischen Fund und Nachfrage: Fahrgäste melden sich, bevor das Fundstück im System ist, und melden sich danach kein zweites Mal. Was bleibt, sind belegte Telefonleitungen, doppelte Bearbeitung in Servicecenter und Fundstelle, volle Regale und Beschwerden über Auskünfte, die nur zum Zeitpunkt des Anrufs stimmten. Über ein Jahr gerechnet kostet dieser Status quo in den meisten Häusern ein Vielfaches einer strukturierten Lösung.
Anruf annehmen, Beschreibung aufnehmen, an die Fundstelle weiterleiten, dort mehrere Betriebshöfe und Listen durchsehen, zurückrufen, nicht erreichen, erneut versuchen: Eine einzelne Meldung bindet typischerweise fünf bis zehn Minuten, verteilt auf zwei bis drei Personen.
Zwischen Fund im Fahrzeug und Eintrag im Fundbüro liegen je nach Linie, Betriebshof und Wochentag mehrere Tage. Genau in diesem Fenster fragen die meisten Fahrgäste nach und erhalten eine Fehlanzeige, die zum Zeitpunkt der Auskunft korrekt ist und einen Tag später nicht mehr stimmt.
Je nach Haus wird deutlich mehr als die Hälfte der erfassten Gegenstände nie zugeordnet, obwohl viele Eigentümer aktiv gesucht haben. Sie haben zum falschen Zeitpunkt gefragt, den Weg zum Fundbüro gescheut oder nie erfahren, dass ihr Gegenstand inzwischen eingetroffen ist. Lagerfläche, Sortierung und spätere Verwertung bezahlen Sie trotzdem.
Das Widget liegt auf Ihrer Website, dort wo Fahrgäste ohnehin nach Fahrplan und Störungsmeldungen suchen. Der KI-Chatbot fragt gezielt nach Linie, Fahrtrichtung, Datum, ungefährer Uhrzeit, Haltestelle und Merkmalen des Gegenstands und prüft die Angaben sofort im Hintergrund. Das funktioniert um 22 Uhr auf dem Heimweg genauso wie am Sonntag, ohne dass jemand bei Ihnen zum Hörer greifen muss.
Fundstück-Daten werden zu keinem Zeitpunkt herausgegeben. Der Bot bestätigt ausschließlich, ob eine Beschreibung zu einem vorhandenen Eintrag passt. Wer den Inhalt seines Rucksacks oder die Hülle seines Handys nicht nennen kann, erhält keinen Treffer und erfährt auch nicht, was im Regal liegt. Bei ähnlichen Fundstücken in dreistelliger Zahl ist das der Unterschied zwischen sauberer Zuordnung und strittiger Ausgabe.
Genau für die Lücke zwischen Nachfrage und Eintreffen ist der Suchagent gedacht. Bleibt der Abgleich zunächst ohne Treffer, prüft er bis zu zwei Monate lang jeden neu erfassten Fundgegenstand automatisch gegen die offene Meldung und benachrichtigt die suchende Person per E-Mail, sobald es passt. Der Rucksack aus dem Betriebshof findet seinen Eigentümer damit auch dann, wenn er drei Tage zu spät im Fundbüro ankommt.
Fahrpersonal, Betriebshöfe, Haltestellenservice und die zentrale Fundstelle tragen in denselben Bestand ein, jeweils mit Fundort, Linie und Zeitpunkt. Fundmitarbeitende erfassen Fundstücke und wickeln die Ausgabe ab, Admins verwalten Einstellungen, Branding und Team. Statt getrennter Listen je Standort gibt es einen durchsuchbaren Bestand, in dem auch nach Schichtwechsel nachvollziehbar bleibt, wo ein Gegenstand liegt.
Was aus dem Fahrzeug kommt, wird in unter einer Minute eingetragen: Kategorie, kurze Beschreibung, Fundort wie "Linie 5, Fahrt Richtung Hauptbahnhof, 14.03. nachmittags" oder "Betriebshof Nord, Sammelkasten", dazu ein Foto. Der Gegenstand geht anschließend den gewohnten internen Weg, ist aber ab dem Moment der Erfassung auffindbar.
Über das Widget auf Ihrer Website beschreibt die suchende Person den Gegenstand, unabhängig von Ihren Öffnungszeiten und ohne Anruf im Servicecenter. Die KI stellt die Rückfragen, die den Fall eindeutig machen, etwa Farbe der Handyhülle, Anhänger am Schlüsselbund oder Inhalt der Tasche. Der Abgleich läuft im Hintergrund gegen alle Standorte.
Passt die Beschreibung, erhält die suchende Person automatisch eine E-Mail mit QR-Abholcode, der Adresse der zuständigen Fundstelle und den Öffnungszeiten. Damit fährt niemand mehr auf Verdacht quer durch die Stadt, und Ihr Team weiß vorab, wer mit welchem Vorgang an den Schalter kommt.
Bei der Abholung scannen Ihre Mitarbeitenden den QR-Code, prüfen den Ausweis nach Ihrer Hausregel und schließen den Vorgang ab. Wer wann welchen Gegenstand erhalten hat, ist damit belegt. Nicht abgeholte Fundstücke bleiben im Bestand, personenbezogene Daten werden nach Ablauf Ihrer Fristen automatisiert gelöscht.
Fundsachen in Verkehrsanstalten unterliegen eigenen Aufbewahrungs- und Verwertungsregeln, und als kommunales oder öffentlich beauftragtes Unternehmen werden Sie an Ihrer Dokumentation gemessen. Lost Found Bot verarbeitet Verlustmeldungen und Fundeinträge ausschließlich in der EU, gibt keine Fundstück-Informationen an Suchende heraus und löscht personenbezogene Daten automatisiert nach Ablauf Ihrer Fristen, sodass keine Altbestände in Servicecenter-Postfächern und Excel-Listen zurückbleiben.
„Das eigentliche Problem war bei uns nie das Regal, sondern der Zeitversatz. Die Leute riefen am Abend an, das Fundstück kam zwei Tage später aus dem Betriebshof, und dann meldete sich niemand mehr. Heute läuft die Meldung über das Widget, und wenn der Gegenstand eintrifft, geht die E-Mail automatisch raus. Unser Servicecenter führt die Verlustgespräche nicht mehr, und am Schalter steht niemand mehr, der auf Verdacht hergefahren ist.“
Gerade dann. Der häufigste Fall im ÖPNV ist die Nachfrage vor der Erfassung, und genau die fängt der Suchagent ab. Bleibt eine Meldung ohne Treffer, wird sie bis zu zwei Monate lang gegen jeden neu erfassten Fundgegenstand geprüft. Trifft der Rucksack zwei Tage später aus dem Betriebshof ein, erhält die suchende Person automatisch eine E-Mail, ohne dass jemand eine alte Notiz wiederfinden muss.
Ja. Alle Standorte tragen in denselben Bestand ein, jeweils mit eigenem Fundort, sodass sichtbar bleibt, woher ein Gegenstand stammt und wo er aktuell liegt. Zugänge vergeben Sie nach Rolle: Fundmitarbeitende erfassen Fundstücke und wickeln die Ausgabe ab, Admins verwalten Einstellungen, Branding und Team. Für Fahrgäste bleibt es trotzdem eine einzige Anlaufstelle statt mehrerer Telefonnummern.
Der Bot gibt keine Fundstück-Daten heraus, sondern prüft die Beschreibung gegen den Bestand. Nur wer die im Eintrag hinterlegten Merkmale nennt, erhält einen Treffer und damit den QR-Abholcode. Bei der Ausgabe scannen Ihre Mitarbeitenden diesen Code und prüfen zusätzlich den Ausweis, wenn Ihre Hausregel das vorsieht. Damit ist für jeden Gegenstand dokumentiert, wer ihn erfasst und wer ihn ausgehändigt hat.
Widget und E-Mails sind mehrsprachig, und die Meldung ist rund um die Uhr möglich, auch am Wochenende und in der Nacht nach der letzten Fahrt. Der Abgleich läuft automatisch, die Rückmeldung kommt per E-Mail. Ihr Servicecenter muss weder außerhalb der Dienstzeiten erreichbar sein noch Beschreibungen in einer Fremdsprache am Telefon aufnehmen.
Sie binden das Widget auf Ihrer Website ein und hinterlegen Abholadressen, Öffnungszeiten und Sprachen. Das einfache Formular-Widget ist in allen Plänen enthalten, der vollständige KI-Chatbot mit Rückfragen und Hintergrundabgleich ab dem Grow-Plan. Testen können Sie 30 Tage kostenlos mit bis zu 20 Fundgegenständen, ohne Kreditkarte, zum Beispiel zunächst nur für einen Betriebshof oder eine Linie.
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